Perkutane intramyokardiale Injektion von mononukleären Knochenmarkzellen in der Frühphase nach akutem Myokardinfarkt

Link:
Autor/in:
Beteiligte Person:
  • Kuck, Karl-Heinz (Prof. Dr. Dr.)
Verlag/Körperschaft:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Erscheinungsjahr:
2010
Medientyp:
Text
Schlagworte:
  • 610 Medizin, Gesundheit
  • 44.85 Kardiologie, Angiologie
  • Herzinfarkt
  • Zellulartherapie
  • Intramuskuläre Injektion
  • Chronische Herzinsuffizienz
  • ddc:610
  • Herzinfarkt
  • Zellulartherapie
  • Intramuskuläre Injektion
  • Chronische Herzinsuffizienz
Beschreibung:
  • Die Methode der perkutanen intramyokardialen Injektion mononukleärer Knochenmarkstammzellen innerhalb der ersten vier Wochen nach akutem Myokardinfarkt wurde am Patienten hinsichtlich der Machbarkeit und Sicherheit überprüft. In die Studie wurden nur Patienten mit einer initialen starken linksventrikulären Funktionseinschränkung (EF </= 40%) eingeschlossen. Die Prozedur war in einem Herzkatheterlabor komplikationsfrei durchführbar. Innerhalb des Follow-up-Zeitraums von einem Jahr traten keine unerwünschten Ereignisse ein, welche auf den Eingriff zurückzuführen waren.
Lizenzen:
  • http://purl.org/coar/access_right/c_abf2
  • info:eu-repo/semantics/openAccess
  • No license
Quellsystem:
E-Dissertationen der UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:ediss.sub.uni-hamburg.de:ediss/3999