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Dreidimensional (3D) und audiovisuelle (AV) Digitalisierung

Digital erfasste dreidimensionale Strukturen und audiovisuelle Ereignisse sind eine zunehmend wichtiger werdende spezielle Form von Forschungsdaten. Die beteiligten Hamburger Hochschulen entwickeln entsprechende Digitalisierungsstrategien, -workflows und -angebote für Forscherinnen und Forscher.

Im Projekt „3D/AV“ sollen universitäre Sammlungsobjekte, künstlerische Werke sowie Forschungsergebnisse dreidimensional digitalisiert, gespeichert, aggregiert und visualisiert werden. Audiovisuelle Dokumentationen einmaliger wissenschaftlicher und künstlerischer Ereignisse sowie digitalisiertes analoges Material werden in einem mandantenfähigen Medienportal archiviert und veröffentlicht. Dreidimensionale Daten und audiovisuelle Dokumentationen aus der Forschung sind über das Schaufenster auffindbar.

Das 3D/AV-Projekt ermöglicht mittels Digitalisierung die Auffindbarkeit und Sichtbarkeit dreidimensionaler Objekte unabhängig von Zeit und Raum, dokumentiert einzigartige Ereignisse, visualisiert Forschungsdaten und macht Inhalte analoger Medien wie beispielsweise Schellackplatten und Tonbänder wieder nutzbar. 

Gemeinsam verwendete Forschungsinfrastruktur (3D-Equipment, Medienplattform „Lecture2Go“, Schaufenster, Forschungsdatenmanagement), Workflows, Content und Know-How-Transfer unterstützen die Vernetzung, schaffen Synergien und steigern somit die Leistungsfähigkeit und Attraktivität der Hamburger Hochschulen hinsichtlich der internationalen digitalen Transformation der Forschung.

Projektstart:
2019

Projektdurchführung/-beteiligte:
Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg (Koordination)
Hochschule für bildende Künste
Hochschule für Musik und Theater
Universität Hamburg

Technologie:
3D-Laserscan, Streiflichtverfahren, 2D-Scanverfahren