Doping als Konstruktion. Eine Kulturgeschichte der Anti-Doping-Politik im 20. Jahrhundert : Schön, Gesund und Produktiv? Der menschliche Körper als Thema der Zeitgeschichte

Link:
  • https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/24246
Autor/in:
Beteiligte Personen:
  • Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg/ MCC/ Lecture2Go
  • Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)
Verlag/Körperschaft:
Universität Hamburg
Erscheinungsjahr:
2019
Medientyp:
Audio
Schlagworte:
  • Sonstiges
  • Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Beschreibung:
  • Die Steigerung körperlicher Leistung mit Hilfe pharmakologischer Substanzen ist ein alter Traum der Menschheit - und ihre Anwendung im Sport ein altes Phänomen. Verhältnismäßig neu ist jedoch die Verurteilung und Sanktionierung als illegitimes "Doping". In diesem Zuge haben sich seit den 1960er Jahren Praktiken der Überwachung etabliert, die in Kontexten außerhalb des Leistungssports ihresgleichen suchen. Marcel Reinold beginnt daher seinen Vortrag mit der Verwunderung darüber, dass es Doping und Dopingbekämpfung in der heutigen Form überhaupt gibt, und fragt danach, wie Doping als abweichendes Verhalten konstruiert wurde. Moderation: Linde Apel  
Beziehungen:
URL https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/5077
Lizenz:
  • UHH-L2G
Quellsystem:
Lecture2Go UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:lecture2go.uni-hamburg.de:24246