Kombiniert perkutane transluminale Koronarangioplastie und Transkatheter-Aortenklappenimplantation bei Hochrisiko-Patienten mit koronarer Herzerkrankung und hochgradiger Aortenklappenstenose , Combined percutaneous transluminal coronary angioplasty and transcatheter aortic valve implantation in high-risk patients with coronary artery disease and severe aortic stenosis

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Autor/in:
Beteiligte Person:
  • Reichenspurner, Hermann (Prof. Dr.)
Verlag/Körperschaft:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Erscheinungsjahr:
2015
Medientyp:
Text
Schlagworte:
  • Aortenklappenstenose
  • koronare Herzerkrankung
  • Transkatheter-Aortenklappenimplantation
  • Hochrisiko-Patienten
  • 610 Medizin, Gesundheit
  • 44.52 Therapie
  • ddc:610
Beschreibung:
  • Nach wie vor stellt die kombinierte Therapie aus chirurgischem Aortenklappenersatz und koronarer Bypassoperation den therapeutischen Goldstandard zur Behandlung einer Aortenklappenstenose und gleichzeitig vorliegender relevanter koronarer Herzerkrankung dar. Aufgrund erhöhter Risikokonstellationen durch ein sich änderndes Patientenprofil (steigendes Alter in Kombination mit Begleiterkrankungen) werden jedoch bis zu 30 % der therapiebedürftigen Patienten gar nicht erst zum chirurgischen Verfahren zugelassen. Durch die Weiterentwicklung der kathetergestützten Aortenklappenimplantation in Kombination mit der perkutanen Koronarintervention stehen mittlerweile auch diesen Patienten erfolgsversprechende Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. In der vorliegenden Dissertationsschrift wurden zwei Patientengruppen, die sich jeweils einer kombinierten Therapie aus TAVI und PTCA unterzogen haben hinsichtlich ihres Revaskularisationszeitpunktes miteinander verglichen. In Gruppe 1 wurde die PTCA innerhalb von 30 Tagen vor dem TAVI-Eingriff durchgeführt, während sie in Gruppe 2 in einm kombinierten Eingriff unmittelbar vor dem interventionellen Klappenersatz vorgenommen wurde. Ziel dieser Arbeit war es, bestehende Risiken sowie Vor- und Nachteile der interventionellen Therapie und des gestaffelten Eingriffs im Vergleich mit der kombinierten Prozedur herauszustellen. Ebenso wurde das interventionelle Verfahren mit dem konventionellen Verfahren bei Hochrisiko-Patienten verglichen.
Lizenzen:
  • http://purl.org/coar/access_right/c_abf2
  • info:eu-repo/semantics/openAccess
  • No license
Quellsystem:
E-Dissertationen der UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:ediss.sub.uni-hamburg.de:ediss/6652