Beurteilung von kryopräservierten Rattenarterien im in-vivo Modell nach Transplantation

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Autor/in:
Beteiligte Person:
  • Pollok, Jörg-Matthias (PD Dr. Dr.)
Verlag/Körperschaft:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Erscheinungsjahr:
2010
Medientyp:
Text
Schlagworte:
  • Kryopräservation
  • DMSO
  • Chondroitinsulfat
  • Cryopreservation
  • Vessel
  • 610 Medizin, Gesundheit
  • 44.85 Kardiologie, Angiologie
  • Aneurysma
  • Aorta
  • Bypass
  • Gefäßtransplantation
  • Gefäßstenose
  • Gewebebank
  • Dimethylsulfoxid
  • Endothel
  • Tunica intima
  • Tunica media
  • ddc:610
  • Aneurysma
  • Aorta
  • Bypass
  • Gefäßtransplantation
  • Gefäßstenose
  • Gewebebank
  • Dimethylsulfoxid
  • Endothel
  • Tunica intima
  • Tunica media
Beschreibung:
  • In der Gefäßchirurgie werden zur Bypassversorgung bevorzugt autologe Gefäße eingesetzt. Diese sind jedoch häufig nicht in ausreichendem Maße vorhanden. Daher muss zunehmend häufiger auf alloplastische Gefäße zurückgegriffen werden. Diese zeigen aber insbesondere bezüglich der Durchgängigkeit und der Infektanfälligkeit schlechtere Ergebnisse. Daher möchte man auf Spendergefäße, sogenannte allogene Gefäße, zurückgreifen. Die Lagerungstechnik zum Erhalt der Strukturen und Funktionen der Gefäßwände sind aber noch nicht ausreichend ausgereift für den regelmäßigen Einsatz über Gewebebanken. In dieser Arbeit wurden Aortensegmente von Ratten in Medien mit verschiedenen Kryoprotektoren (DMSO und Chondroitinsulfat) kryopräserviert und später wieder implantiert. Nach 4 bzw. 24 Wochen erfolgte eine histologische Aufarbeitung und Beurteilung. Das beste Ergebnis bezüglich des gleichmäßigen Erhaltes aller Wandstrukturen erzielte die Kombination der Kryoprotektoren aus 15% DMSO und 2% Chondroitinsulfat.
Lizenzen:
  • http://purl.org/coar/access_right/c_abf2
  • info:eu-repo/semantics/openAccess
  • No license
Quellsystem:
E-Dissertationen der UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:ediss.sub.uni-hamburg.de:ediss/3990