Östrogenabhängige Spinesynapsendichte: ein sexueller Dimorphismus

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Autor/in:
Beteiligte Person:
  • Rune, Gabriele (Prof. Dr.)
Verlag/Körperschaft:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Erscheinungsjahr:
2011
Medientyp:
Text
Schlagworte:
  • 610 Medizin, Gesundheit
  • 44.34 Anatomie
  • ddc:610
Beschreibung:
  • Die Reduktion der Östrogenkonzentration durch Ovarektomie oder Einsatz von Aromatasehemmern führt in vivo zur Reduktion der hippocampalen Spinesynapsendichte bei weiblichen Mäusen. Umgekehrt ist bei männlichen Mäusen eine Zunahme der hippocampalen Spinesynapsendichte zu beobachten. Dies gilt bei beiden Geschlechtern sowohl für gonadal synthetisiertes als auch für hippocampal synthetisiertes Östrogen.
Lizenzen:
  • http://purl.org/coar/access_right/c_abf2
  • info:eu-repo/semantics/openAccess
  • No license
Quellsystem:
E-Dissertationen der UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:ediss.sub.uni-hamburg.de:ediss/4314