In diesem Aufsatz soll der Blick auf die Akteur_innen gerichtet werden, die für die Entstehung, Umsetzung und Erhaltung des ›31er-Denkmals‹ in Hamburg-Altona entscheidend beigetragen haben. Das rund siebzig Jahre später dem ursprünglichen Kriegerdenkmal gegenübergestellte Gegendenkmal gibt Anlass zu einer kritischen Betrachtung sowie neuen Sichtweisen und Impulsen, diese als Denkanstösse zu begreifen.