Die Nutzung außerschulischer und schulischer Bildungsangebote in der Sekundarstufe I und deren Einfluss auf die Lesekompetenz:Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt ‚Sprachentwicklung bilingualer Kinder in longitudinaler Perspektive SPRABILON‘

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Erscheinungsjahr:
2013
Medientyp:
Text
Beschreibung:
  • In den letzten Jahren wurden von Seiten der Bildungspolitik, im Kontext
    von Chancengleichheit in Bildungsverläufen, neben dem schulischen Lernen
    (formale Lernprozesse mit Zertifizierung) auch außerschulische Lernprozesse
    in den Blick genommen, von denen vermutet wird, dass sie in einem
    positiven Zusammenhang mit den schulischen Leistungen der Schülerinnen
    und Schüler stehen könnten. In dieser Debatte geht es um nichtformales
    Lernen (verstanden als bewusste Lernprozesse, jedoch ohne Zertifizierungen)
    und informelles Lernen (verstanden als unbewusste Lernprozesse).
    Bislang liegt wenig forschungsgestütztes Wissen über die Funktionen,
    Felder und Effekte dieses Lernens für den Kompetenzerwerb der Kinder
    und Jugendlichen vor. Die vorliegende Studie leistet einen Beitrag zur
    Schließung dieser Forschungslücken, indem überprüft wird, ob und wie sich
    Dimensionen des nichtformalen und informellen Lernens überhaupt empirisch
    abbilden lassen und ob schulintern oder schulextern organisierte Angebote
    informellen bzw. nichtformalen Lernens als zusätzliche Förderangebote
    einen erkennbaren Einfluss auf die Sprachentwicklung im Deutschen
    (Lesekompetenz) von Schülerinnen und Schülern haben.
Lizenz:
  • info:eu-repo/semantics/openAccess
Quellsystem:
Forschungsinformationssystem der UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:www.edit.fis.uni-hamburg.de:publications/3532383f-c1e3-4716-bf88-f907e6122383