Fettsäure- und Lipidkomposition in Knochenmark und Plasma bei Patienten mit Osteonekrose, Knochenmarksödemsyndrom und Coxarthrose , Fatty acid- und lipidcomposition in bonemarrow and serum of patients with idiopathic osteonecrosis, bone marrow edema syndrom and osteoarthritis

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Autor/in:
Beteiligte Person:
  • Beisiegel, Ulrike (Prof. Dr. Dr.)
Verlag/Körperschaft:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Erscheinungsjahr:
2005
Medientyp:
Text
Schlagworte:
  • Fettsäure
  • Lipide
  • Knochenmark
  • Knochennekrose
  • Knochenmarksödemsyndrom
  • Fatty acid
  • bone marrow
  • osteonecrosis
  • lipid
  • bone marrow edema syndrom
  • 610 Medizin, Gesundheit
  • 44.30 Medizinische Grundlagenfächer: Allgemeines
  • ddc:610
Beschreibung:
  • Über die Zusammensetzung des Knochenlipids und den Lipidstoffwechsel des menschlichen Knochengewebes ist wenig bekannt. Ebenso ist der Einfluss von systemischen Dyslipidämien auf die Lipidzusammensetzung des Knochens und als Ursache für die Entstehung von Knochenerkrankungen zwar evident aber nur wenig erforscht. Fast alle existierenden Daten basieren auf Ergebnissen von Tierversuchen. Informationen über die Lipid- und Fettsäurenkomposition des Plasmas und Knochenmarks bei Patienten mit Knochenerkrankungen, wie der idiopathischen Knochennekrose und dem Knochenmarksödemsyndrom sind kaum vorhanden, obwohl in der Literatur von einem Zusammenhang zwischen Störungen des Lipidstoffwechsel und diesen Knochenerkrankungen ausgegangen wird. Vorliegend soll daher die Messung und vergleichende Charakterisierung der Lipide und Fettsäuren im menschlichen Knochenmark und Blutplasma bei gesunden und an der idiopathischen Osteonekrose und dem Knochenmarksödemsyndrom erkrankten Patienten durchgeführt werden. Als Knochenmark wird im Folgenden die Substantia spongiosa mit allen darin enthaltenen Zellpopulationen, wie z.B. Osteoblasten, Osteoklasten, Adipozyten, Zellen des blutbildenden Marks sowie Zellen des Stützgewebes definiert. Um eine Untersuchung des Knochenmarklipids und Plasmalipids durchführen zu können, musste zuerst die Methode der Lipidextraktion aus Knochengewebe sowie die Methode der gaschromatographischen Fettsäure- und Cholesterinmessung und die enzymatische Triglycerid- und Cholesterinmessung für die Anwendung auf Knochengewebe etabliert werden. Für die Plasmaanalysen bestanden diese Methoden bereits. Nach Etablierung der Methoden wurde eine vergleichende Charakterisierung der Fettsäureverteilung, des Cholesterin- und Triglyceridgehalts von Plasma und Knochengewebe der Patienten mit den genannten Erkrankungen zu einem gesunden Kollektiv vorgenommen und diese statistisch ausgewertet.
Lizenzen:
  • http://purl.org/coar/access_right/c_abf2
  • info:eu-repo/semantics/openAccess
  • No license
Quellsystem:
E-Dissertationen der UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:ediss.sub.uni-hamburg.de:ediss/1155