Innere Empirie , Inner empiricism

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Autor/in:
Beteiligte Person:
  • Tiwald, Horst (Prof. Dr.)
Verlag/Körperschaft:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Erscheinungsjahr:
2010
Medientyp:
Text
Schlagworte:
  • Innensicht
  • Geschehensordnung
  • Muskelgefühl
  • Subtilität
  • Last-Ansicht
  • 796 Sport
  • 76.02 Philosophie und Theorie des Sports, der Freizeit und Erholung
  • 76.10 Sport, Sportwissenschaft: Allgemeines
  • Erleben
  • Subjektive Theorie
  • Achtsamkeit
  • Vagheit
  • Sprachlosigkeit
  • Embodiment
  • Selbstbeobachtung
  • Bewegungsvorstellung
  • Wittgenstein
  • Ludwig
  • ddc:796
  • Erleben
  • Subjektive Theorie
  • Achtsamkeit
  • Vagheit
  • Sprachlosigkeit
  • Embodiment
  • Selbstbeobachtung
  • Bewegungsvorstellung
  • Wittgenstein
  • Ludwig
Beschreibung:
  • Der Wiener Pathologe Salomon Stricker hat vor über 100 Jahren an sich beobachtet, dass jede Vorstellung einer Bewegung mit Empfindungen in den zugehörigen Muskeln verbunden ist. Diese Praxis der Selbstbeobachtung wird nachvollzogen, erweitert und theoretisch fundiert. Sie ist Grundlage einer Innensicht der Bewegung und unterliegt einer ganz anderen Grammatik als die Außensicht. Bewegung erscheint in der Innensicht nicht als Raum-Zeit-Verlauf von Massepunkten, sondern als Geschehensordnung. Innere Empirie untersucht diese Last-Ansicht der Bewegung systematisch im Labor des Körpers. Die dabei generierte Erkenntnis der Bewegung ist verkörpertes Know-how, ein lebendiges Wissen um Übergänge und Zusammenhänge verschiedener Versionen einer Familie von Bewegungen. Der Einsatz Innerer Empirie eröffnet neue Möglichkeiten des Bewegen-Lernens sowie der Vermittlung von Bewegung.
Lizenzen:
  • http://purl.org/coar/access_right/c_abf2
  • info:eu-repo/semantics/openAccess
  • No license
Quellsystem:
E-Dissertationen der UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:ediss.sub.uni-hamburg.de:ediss/3764