Asymmetrisches Dimethylarginin, symmetrisches Dimethylarginin und L-Arginin bei linksthorakalem Schmerzsyndrom

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Autor/in:
Beteiligte Person:
  • Böger, Rainer H. (Prof. Dr.)
Verlag/Körperschaft:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Erscheinungsjahr:
2014
Medientyp:
Text
Schlagworte:
  • ADMA
  • SDMA
  • L-Arginin
  • linksthorakales Schmerzsyndrom
  • 610 Medizin, Gesundheit
  • 44.38 Pharmakologie
  • ddc:610
Beschreibung:
  • In den letzten Jahren ist asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA), ein endogener kompetitiver Inhibitor der Stickstoffmonoxid-Synthase, als unabhängiger kardiovaskulärer Risikofaktor diskutiert worden. Erhöhte ADMA-Konzentrationen sollen mit einem erhöhten Risiko für ungünstige kardiovaskuläre Ereignisse und Tod vergesellschaftet sein. Das Verhalten der ADMA-Konzentration im Rahmen des Akuten linksthorakalen Schmerzsyndroms koronarer und nicht koronarer Genese ist bislang nicht ausreichend untersucht. Ziel der vorliegenden Studie war es, ADMA hinsichtlich seiner diagnostischen, differentialdiagnostischen und prognostischen Aussagkraft bei Patienten mit Akutem Koronarsyndrom (ACS) und linksthorakalem Schmerzsyndrom nicht koronarer Genese (NonACS) zu evaluieren. Zusätzlich wurde der kurzfristige Verlauf der ADMA-, SDMA- und L-Arginin-Serumkonzentrationen einschließlich tagesrhythmischer Schwankungen in der Akutphase des klinischen Aufenthalts untersucht.
Lizenzen:
  • http://purl.org/coar/access_right/c_abf2
  • info:eu-repo/semantics/openAccess
  • No license
Quellsystem:
E-Dissertationen der UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:ediss.sub.uni-hamburg.de:ediss/5864