Postpartale Depression – Versorgungssituation in der hausärztlichen Praxis

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Autor/in:
Beteiligte Person:
  • Pawils, Silke
Verlag/Körperschaft:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Erscheinungsjahr:
2021
Medientyp:
Text
Schlagworte:
  • Postpartale Depression
  • Hausärztliche Versorgung
  • Früherkennung
  • Zugänge zur Versorgung
  • Versorgungsforschung
  • 610: Medizin
  • 44.10: Gesundheitswesen: Allgemeines
  • Wochenbettdepression
  • Hausarzt
  • Screening
  • Versorgung
  • Gesundheitswesen
  • ddc:610:
  • Wochenbettdepression
  • Hausarzt
  • Screening
  • Versorgung
  • Gesundheitswesen
Beschreibung:
  • Das Krankheitsbild der postpartalen Depression (PPD) gehört mit einer Prävalenz von 10 bis 15 % zu den häufigsten Komplikationen nach einer Geburt. Eine PPD bleibt noch immer häufig unentdeckt und unbehandelt. Während Hausärzt:innen in anderen Ländern bereits eine wichtige Rolle bei der Erkennung und Behandlung postpartal depressiver Frauen spielen, wurden deutsche Hausärzt:innen bisher noch nicht zu diesem Thema befragt. Dabei kommt den Hausärzt:innen in anderen Lebensphasen bereits eine Schlüsselrolle bei der Depressionsversorgung zu. Ziel dieser Arbeit war es, am Beispiel von Norddeutschland zu untersuchen, welche Versorgung postpartal depressive Frauen in Deutschland in der hausärztlichen Praxis erhalten.
Lizenzen:
  • http://purl.org/coar/access_right/c_abf2
  • info:eu-repo/semantics/openAccess
  • https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Quellsystem:
E-Dissertationen der UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:ediss.sub.uni-hamburg.de:ediss/10060