Buddhismus und Hospizbewegung: In Würde sterben – Anmerkungen zur Sterbebegleitung aus christlicher Sicht : Die soziale Kraft des Buddhismus: Hospiz - Frieden - Kloster

Link:
  • https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/v/17377
Autor/in:
Beteiligte Personen:
  • Regionales Rechenzentrum der Universität Hamburg/ MCC/ Lecture2Go
  • Numata Zentrum für Buddhismuskunde
Verlag/Körperschaft:
Universität Hamburg
Erscheinungsjahr:
2015
Medientyp:
Audio
Schlagwort:
  • Asien-Afrika-Institut
Beschreibung:
  • In der christlichen Tradition ist der Tod nicht das Ende des Lebens, sondern Übergang und Ziel: „Wir werden bei Gott sein allezeit.“ Der Glaube daran vermeidet Verdrängung von Leid und Tod und fördert bewusste Lebensgestaltung. Die ars moriendi ist eine ars vivendi. Die Würde jedes Menschen im Leben, im Sterben und im Tod und das Verständnis des Lebens als Geschenk Gottes verbieten jede fremde und eigene Verfügung über das Leben. Aktive Sterbehilfe kann es christlich nicht geben. Deshalb wird die Hospizbewegung als Lebens- und Sterbebegleitung intensiv gefördert.
Beziehungen:
URL https://lecture2go.uni-hamburg.de/l2go/-/get/l/4462
Lizenz:
  • UHH-L2G
Quellsystem:
Lecture2Go UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:lecture2go.uni-hamburg.de:17377