Schulentwicklung und die Grammatik des Zusammenlebens: Das Beispiel Hamburg-Wilhelmsburg

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Autor/in:
Verlag/Körperschaft:
VS Verlag für Sozialwissenschaften
Erscheinungsjahr:
2002
Medientyp:
Text
Beschreibung:
  • In Konzepten und Maßnahmen der Schulentwicklung kommt die „Grammatik des Zusammenlebens“ in städtischen Quartieren zur konkreten Anwendung: An der Gestalt der lokalen Schullandschaft lässt sich erkennen, welche Vorstellungen zum sozialen Miteinander im gemeinsam bewohnten Stadtraum entwickelt, wie diese in der Ausgestaltung der Schulen umgesetzt werden und welche Probleme sich dabei zeigen. Stadtteile sind soziale Räume, die sich gliedern in nach Funktionen ausdifferenzierte „Subräume“, von denen einer der Bildungsraum ist, markiert durch die spezifischen Einrichtungen schulischer und außerschulischer Bildung. Die Organisation des Bildungsraumes folgt dem „Regelwerk“ der sozialen Grammatik; deren Logik strukturiert die kommunalen bildungspolitischen Entscheidungen, die Schulplanung ebenso wie die Jugendhilfeplanung, die Ausarbeitung von Schulprofilen, nicht zuletzt das pädagogische Handeln von Lehrerinnen und Lehrern und das Miteinander in den Schulen.
Lizenz:
  • info:eu-repo/semantics/closedAccess
Quellsystem:
Forschungsinformationssystem der UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:www.edit.fis.uni-hamburg.de:publications/28194400-942b-43eb-9c92-2397fe662198