Einsatz der Cardiac Contractility Modulation (CCM) bei Nonrespondern der Cardialen Resynchronisationstherapie (CRT)

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Autor/in:
Beteiligte Person:
  • Nägele, Herbert (PD Dr.)
Verlag/Körperschaft:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Erscheinungsjahr:
2009
Medientyp:
Text
Schlagworte:
  • 610 Medizin, Gesundheit
  • 44.85 Kardiologie, Angiologie
  • ddc:610
Beschreibung:
  • Die kardiale Resynchronisationstherapie ist eine Standardtherapie bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz und verbreitertem QRS-Komplex bzw. Asynchronie. 30% der Patienten sind jedoch Nonresponder. Diese Arbeit beschreibt die ersten Erfahrungen mit einer Patientengruppe, die als CRT-Nonresponder eingestuft wurden und zusätzlich ein CCM-System (OPTIMIZER III, Impulse Dynamics, Orangeburg, NY, USA)implantiert bekamen. Bei der CCM-Therapie (Cardiac Contractility Modulation) werden vorhofgetriggert hochenergetische, nicht exitatorische Impulse in der absoluten Refraktärphase des Herzmuskels über zwei Schraubelektroden am rechtsventrikulären Septum appliziert. Diese führen zu einer Kontraktilitätssteigerung (LV dp/dt). Als Wirkmechanismus wird durch eine Veränderung der Dauer und Amplitude des Membranpotentials, ein erhöhter Kalziumeinstrom in die Zelle angenommen.
Lizenzen:
  • http://purl.org/coar/access_right/c_abf2
  • info:eu-repo/semantics/openAccess
  • No license
Quellsystem:
E-Dissertationen der UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:ediss.sub.uni-hamburg.de:ediss/2943