Opiatkonzentration in den Haaren bei kontrollierter und kontinuierlicher Applikation von Heroin

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Autor/in:
Beteiligte Person:
  • Schmoldt, Achim (Prof. Dr.)
Verlag/Körperschaft:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Erscheinungsjahr:
2009
Medientyp:
Text
Schlagworte:
  • 610 Medizin, Gesundheit
  • 44.72 Rechtsmedizin
  • Opiate
  • Haar
  • Behaarung
  • Haarfarbe
  • Heroin
  • Morphin
  • ddc:610
  • Opiate
  • Haar
  • Behaarung
  • Haarfarbe
  • Heroin
  • Morphin
Beschreibung:
  • Es sollte geprüft werden, ob die eingenommene Heroindosis bei kontrollierter und kontinuierlicher Applikation in den Haaren nach zwölf Monaten (T12) mit den nachgewiesenen Opiatkonzentrationen (Morphin und Monoacetylmorphin) korreliert; sowie, ob die Haarfarbe dabei eine Rolle spielt. Die Untersuchung ergab, dass die eingelagerte Gesamtmorphinkonzentration in den untersuchten Haarproben mit der verabreichten Heroindosis signifikant korreliert. Die statistische Auswertung leidet naturgemäß unter den sehr großen Streubereichen der Ergebnisse. Der Korrelationskoeffizient des Gesamtkollektivs beträgt r=0,5491.
Lizenzen:
  • http://purl.org/coar/access_right/c_abf2
  • info:eu-repo/semantics/openAccess
  • No license
Quellsystem:
E-Dissertationen der UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:ediss.sub.uni-hamburg.de:ediss/2564