Opiatabhängigkeit - unter besonderer Berücksichtigung der familiären Situation

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Autor/in:
Beteiligte Person:
  • Haasen, Christian (PD Dr.)
Verlag/Körperschaft:
Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky
Erscheinungsjahr:
2006
Medientyp:
Text
Schlagworte:
  • Opiatabhängigkeit
  • Herkunftsfamilie
  • belastende Familiensituation
  • Prävention
  • 610 Medizin, Gesundheit
  • 44.07 Medizinische Psychologie
  • Opiate
  • Familie
  • ddc:610
  • Opiate
  • Familie
Beschreibung:
  • Anhand eines eigens entwickelten familiären Belastungsscores werden die 350 opiatabhängigen Studienprobanden in familiär wenig, mittel oder stark belastete Untergruppen eingeteilt und hinsichtlich der Ausprägung ihrer Opiatabhängigkeit verglichen. Dabei kristalisiert sich Folgendes heraus: 1. In der direkten Gegenüberstellung zu nichtopiatabhängigen Vergleichsprobanden der Shell-Studie 1992 zeigt sich eine deutliche Überrepräsentation belastender Erlebnisse und Situationen innerhalb der Herkunftsfamilie auf Seiten der Opiatabhängigen. 2. Je schwerwiegender sich diese familiäre Belastungssituation darstellt, desto gravierender entwickelt oder verläuft im Gegenzug die Opiatabhängigkeit. Nach Darstellung der aktuellen Literatur und der Ergebnisse bzw. ihrer Diskussion schließt die Arbeit mit dem Versuch, unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen und Bestrebungen in der Politik, präventive Rückschlüsse für Familie und Gesellschaft zu formulieren bzw. zu fordern.
Lizenzen:
  • http://purl.org/coar/access_right/c_abf2
  • info:eu-repo/semantics/openAccess
  • No license
Quellsystem:
E-Dissertationen der UHH

Interne Metadaten
Quelldatensatz
oai:ediss.sub.uni-hamburg.de:ediss/1538