Suche nach Forschungsergebnissen, Forschungsdaten, Publikationen etc.

Aktuelle Nachrichten

Workshop: Zum Einsatz von 3D-(Scan-)Technologien in der Wissenschaft

| Schulung UHH 

Das Projekt „3D/AV“ im Programm Hamburg Open Science hat einen virtuellen Workshop „3D-Scan-Technologien in Forschung und Lehre” organisiert, um die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und Potentiale dieser neuen Technologien für die Wissenschaft aufzuzeigen. Darüber hinaus wurde das neue 3D-Labor im Regionalen Rechenzentrum der Universität Hamburg vorgestellt, welches im Rahmen des „3D/AV“-Projekts entstanden ist.

Im ersten Teil des Workshops erläutern vier Wissenschaftler*innen ihre Arbeit mit 3D-Digitalisierungsworkflows und Digitalisaten; im zweiten Teil wird ein Einblick in das 3D-Labor im Regionalen Rechenzentrum gegeben und seine Funktion als „Hub“, der 3D-Aktivitäten inner- und außerhalb der Universität Hamburg zusammenführt, erläutert. Das Labor bietet Wissenschaftler*innen der Universität Hamburg ein umfassendes Beratungsangebot sowie die Ausleihe von 3D-Scan-Equipment an.

Die Vorträge sind online bei Lecture2Go abrufbar.

Zu den Vorträgen

Das Workshop-Programm

Blicke aus der Forschung

Prof. Dr.-Ing. Stephan Olbrich, Direktor des Regionalen Rechenzentrums der UHH:
3D-Digitalisierung und -Visualisierung in Forschung und Anwendung.

Wiebke Beyer, Assyriologie, Exzellenzcluster „Understanding Written Artefacts“:
Keilschrift in 3D: Neue Möglichkeiten, eine alte Schrift zu untersuchen.

Prof. Dr. Thomas Kaiser, Abteilungsleiter Mammalogie / Paläoanthropologie, CeNak:
Photogrammetrie: Der neue Goldstandard in Paläontologie und Funktionsmorphologie.

Dipl.-Ing. Hella Harten-Buga, M.A., Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie:
3D-Anwendungen zur osteoarchäologischen Trauma-Analyse, 3D-Rekonstruktion und Identifizierung von Gebrauchsspuren.

Einblicke in das 3D-Labor

Martin Kriszat, M.A.
Angebot des 3D-Labors zur Hilfestellung für Wissenschaftler*innen

Dominic Korte, B.A.
Methodische Grundlagen der Photogrammetrie, Anwendungsszenarien sowie die praktische Anwendung anhand eines Beispiels.

Fabian Schwenn, M.A.
Streifenprojektion mit handgeführten Scanner in der Praxis und Grundprinzipien der Nachbearbeitung.

Fabian Schwenn, M.A.
Technische Grundlagen des Laser-Scan-Verfahren,  Anwendungsszenarien und Umgang mit dem terrestrischen Laserscanner.

 

Zurück
Computer-Monitor mit Abbildung einer Online-Veranstaltung zu 3D-Scan-Technologien.

Kommen Sie vorbei - Angebote aus der Wissenschaft in Hamburg

Auch in der realen Welt gibt es ein vielfältiges, kostenloses und für alle Altersgruppen geeignetes Angebot. Besuchen Sie uns!

Berichte aus der Forschung

Person steht vor gewellter Glaswand, im Hintergrund weitere unscharfe Personen.

Recover – die psychische Gesundheit im Fokus

Vor einer psychischen Krise ist niemand gefeit. Wichtig ist dann schnelle und gezielte Hilfe. Die soll mit dem vom UKE geleiteten Projekt RECOVER möglich werden: Prof. Dr. Martin Lambert und sein Team aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie entwerfen und testen den organisatorischen Rahmen für die psychische Versorgung der Zukunft.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des UKE sowie unter www.recover-hamburg.de.

TaBuLa_201907_Fahrzeug-unterwegs-in-Lauenburg_Quelle-TUHH-Matthias-Grote__4_.jpg

Einsteigen, bitte! Automatisierter Elektrobus

Ein Kabinenbus, der alleine fährt? Der Ampeln erkennt, seinen Weg wie auf Schienen nimmt und an Haltestellen hält? Für die Bewohner des Elbstädtchens Lauenburg ist diese Vorstellung bereits real. Das Fahrzeug ist Teil des öffentlichen Verkehrs.

Zum Artikel der TUHH

Wissenschaftler vor zwei Bildschirmen auf denen Aufnahmen des Gehirns zu sehen sind.

Erwartungen verändern Schmerzen

Schmerzen haben eine wichtige biologische Funktion. Doch sie können das Leben auch zur Hölle machen. Neurowissenschaftler des UKE gehen daher den physiologischen Mechanismen des Phänomens Schmerz auf den Grund. Ihre erstaunlichen Erkenntnisse: Erwartungen des Menschen beeinflussen nicht nur die Wirkung von Medikamenten, sondern auch die Intensität möglicher Nebenwirkungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des UKE.

3D-Scans von Forschungsobjekten


Bei dem hier gezeigten Objekt handelt es sich um die Kopie eines Kopfes einer antiken Plastik, aus der Gipsabgusssammmlung der Universität Hamburg. Neben der klassischen Fotodokumentation werden zunehmend 3D-Scanner eingesetzt um Forschungsobjekte als dreidimensionale Objekte in digitaler Form abzubilden. Hamburg Open Science unterstützt Forschende dabei mit Geräten und der notwendigen Expertise.