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Mit Smartphone oder Tablet Schwarze Löcher und Gravitationswellen erkunden

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Warum sind schwarze Löcher schwarz? Was sind Gravitationswellen? Und was können wir mithilfe von Gravitationswellen über das Universum lernen? Die Spiele-App „Trapped in Gravity“ vermittelt spielerisch Einblicke in die Physik rund um Masse, Anziehungskräfte und Schwarze Löcher. Entwickelt wurde das Spiel von Forschenden aus dem Exzellenzcluster „Quantum Universe“ der Universität Hamburg.

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Startseite Gravity-App

Kommen Sie vorbei - Angebote aus der Wissenschaft in Hamburg

Auch in der realen Welt gibt es ein vielfältiges, kostenloses und für alle Altersgruppen geeignetes Angebot. Besuchen Sie uns!

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Urban Footprints - den ökologischen Fußabdrücken von Städten auf der Spur

Unter dem Titel „Global Cities on a Low Carbon Path” versammelte der Kick-off-Workshop des Forschungsprojektes „Urban Footprints“ am 4. und 5. Juli 2019, nationale und internationale Expert*innen in den Hongkong Studios in der HafenCity. Etwa 45 Teilnehmende diskutierten Veränderungspotenziale und Steuerungsmodelle für klimaverträgliche und zugleich sozial gerechte urbane Infrastrukturen und Lebensstile in den Metropolen Delhi, São Paulo, Lagos, Kairo und Hamburg. Die Agenda überspannte dazu interdisziplinär die Themen Mobilität, Lebensmittelströme, Abfallwirtschaft und Energieversorgung.

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Einsteigen, bitte! Automatisierter Elektrobus

Ein Kabinenbus, der alleine fährt? Der Ampeln erkennt, seinen Weg wie auf Schienen nimmt und an Haltestellen hält? Für die Bewohner des Elbstädtchens Lauenburg ist diese Vorstellung bereits real. Das Fahrzeug ist Teil des öffentlichen Verkehrs.

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Wie bekommt man das Problem „Plastikmüll“ in den Griff?

Die HAW Hamburg forscht interdisziplinär

Wattestäbchen, Plastiktüten, Verpackungen aber auch Autoteile oder medizinische Instrumente – Plastik erleichtert uns in vielerlei Hinsicht das Leben. Die robusten Kunststoffe sind in unserem täglichen Gebrauch allgegenwärtig und meist hilfreich. Aber der daraus resultierende Abfall hat gravierende Folgen. An der HAW Hamburg wird das Thema in verschiedenen Projekten aufgegriffen. Unter anderem fand hierzu im Juni eine Fachtagung statt unter der Federführung von Prof. Dr. Walter Leal, Leiter des Forschungs- und Transferzentrums Nachhaltigkeit und Klimafolgenmanagement, kurz FTZ-NK.

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3D-Scans von Forschungsobjekten


Bei dem hier gezeigten Objekt handelt es sich um die Kopie eines Kopfes einer antiken Plastik, aus der Gipsabgusssammmlung der Universität Hamburg. Neben der klassischen Fotodokumentation werden zunehmend 3D-Scanner eingesetzt um Forschungsobjekte als dreidimensionale Objekte in digitaler Form abzubilden. Hamburg Open Science unterstützt Forschende dabei mit Geräten und der notwendigen Expertise.