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artsearch Symposium

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The University of Music and Drama is organising the artsearch symposium (31.01.-01.02.2020) on artistic research with the support of the Hamburg Authority for Science, Research and Equality (Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung).

High-ranking researchers from Germany and abroad are invited to the public symposium. As leading scholars and artists in the field of artistic research, keynote speeches will be held: Dr. Paulo des Assis (Orpheus Institute), Prof. Toro-Pérez (Zurich University of the Arts), Prof. Dr. Anke Haarmann (HAW Hamburg), Henrik Frisk (Royal College of Music Stockholm) and Prof. Simha Arom, who will be honoured for his lifework. The University of Music and Drama will be represented by Prof. Dr. Hajdu, Prof. Dr. Sprick and Samuel Penderbayne as well as doctoral students and members of the graduate college KiSS - Kinetics in Sound & Space. On the two days, different facets of artistic research, which finds an increasing scientific-political relevance in Germany, will be presented and discussed.

The English-speaking lecture program will be supplemented by a concert with artistic works by doctoral students and guests, which will take place on Friday, 31 January 2020 in the Multifunktionsstudio of the University.

All events are public with free admission. 

Details: https://www.hfmt-hamburg.de/veranstaltungen/details/8282/

 

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Berichte aus der Forschung

Recover – die psychische Gesundheit im Fokus

Vor einer psychischen Krise ist niemand gefeit. Wichtig ist dann schnelle und gezielte Hilfe. Die soll mit dem vom UKE geleiteten Projekt RECOVER möglich werden: Prof. Dr. Martin Lambert und sein Team aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie entwerfen und testen den organisatorischen Rahmen für die psychische Versorgung der Zukunft.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des UKE sowie unter www.recover-hamburg.de.

Einsteigen, bitte! Automatisierter Elektrobus

Ein Kabinenbus, der alleine fährt? Der Ampeln erkennt, seinen Weg wie auf Schienen nimmt und an Haltestellen hält? Für die Bewohner des Elbstädtchens Lauenburg ist diese Vorstellung bereits real. Das Fahrzeug ist Teil des öffentlichen Verkehrs.

Zum Artikel der TUHH

Erwartungen verändern Schmerzen

Schmerzen haben eine wichtige biologische Funktion. Doch sie können das Leben auch zur Hölle machen. Neurowissenschaftler des UKE gehen daher den physiologischen Mechanismen des Phänomens Schmerz auf den Grund. Ihre erstaunlichen Erkenntnisse: Erwartungen des Menschen beeinflussen nicht nur die Wirkung von Medikamenten, sondern auch die Intensität möglicher Nebenwirkungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des UKE.

3D-Scans von Forschungsobjekten


Bei dem hier gezeigten Objekt handelt es sich um die Kopie eines Kopfes einer antiken Plastik, aus der Gipsabgusssammmlung der Universität Hamburg. Neben der klassischen Fotodokumentation werden zunehmend 3D-Scanner eingesetzt um Forschungsobjekte als dreidimensionale Objekte in digitaler Form abzubilden. Hamburg Open Science unterstützt Forschende dabei mit Geräten und der notwendigen Expertise.