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HAW Hamburg goes Open Science Coffee Lectures II

Im Zuge der Digitalisierung gewinnt Open Science (offene Wissenschaft) immer mehr an Bedeutung in Forschung sowie Lehre und wird damit auch in wachsendem Maße wichtiger Hochschulen. Durch eine zunehmend offene Lehr- und Wissenschaftskultur verändert sich digital bedingt nicht nur die gängige Lehr- und Forschungspraxis, auch die Sichtbarkeit und Transparenz kann gesteigert, der Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und Lehrinhalten deutlich erleichtert werden. Open Science eröffnet vielfältige Möglichkeiten der Wissenschaftskommunikation und des Wissenstransfers unter gleichzeitiger Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis.

Im Zuge der Digitalisierung gewinnt Open Science (offene Wissenschaft) immer mehr an Bedeutung in Forschung sowie Lehre und wird damit auch in wachsendem Maße wichtiger Hochschulen.

Durch eine zunehmend offene Lehr- und Wissenschaftskultur verändert sich digital bedingt nicht nur die gängige Lehr- und Forschungspraxis, auch die Sichtbarkeit und Transparenz kann gesteigert, der Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen und Lehrinhalten deutlich erleichtert werden. Open Science eröffnet vielfältige Möglichkeiten der Wissenschaftskommunikation und des Wissenstransfers unter gleichzeitiger Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis.

Im Rahmen des Programms „Hamburg Open Science“ arbeitet ein Team aktuell daran, Open-Science-freundliche Rahmenbedingungen an der HAW Hamburg zu etablieren. Open-Access-Publikationen, insbesondere Zeitschriften, stellen einen wesentlichen Bestandteil von Open Science dar.

Doch wie lassen sich geeignete Open-Access-Zeitschriften finden?

Darüber möchte das Open Science Team der HAW Hamburg gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen und lädt Sie herzlich zu der zweiten Coffee Lecture auf den Campus der Fakultät Life Sciences in Bergedorf ein. 

Wo?
Mensa – Campus Bergedorf

Wann?
17.12.2019
10:00 bis 10:30 und 12:00 bis 12:30

Wer?
Open Science Team der HAW Hamburg

Bei Interesse melden Sie sich gerne an unter openscience@haw-hamburg.de oder schauen Sie spontan vorbei – Sie finden das Team vor der Mensa. 

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Kommen Sie vorbei - Angebote aus der Wissenschaft in Hamburg

Auch in der realen Welt gibt es ein vielfältiges, kostenloses und für alle Altersgruppen geeignetes Angebot. Besuchen Sie uns!

Berichte aus der Forschung

Recover – die psychische Gesundheit im Fokus

Vor einer psychischen Krise ist niemand gefeit. Wichtig ist dann schnelle und gezielte Hilfe. Die soll mit dem vom UKE geleiteten Projekt RECOVER möglich werden: Prof. Dr. Martin Lambert und sein Team aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie entwerfen und testen den organisatorischen Rahmen für die psychische Versorgung der Zukunft.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des UKE sowie unter www.recover-hamburg.de.

Einsteigen, bitte! Automatisierter Elektrobus

Ein Kabinenbus, der alleine fährt? Der Ampeln erkennt, seinen Weg wie auf Schienen nimmt und an Haltestellen hält? Für die Bewohner des Elbstädtchens Lauenburg ist diese Vorstellung bereits real. Das Fahrzeug ist Teil des öffentlichen Verkehrs.

Zum Artikel der TUHH

Erwartungen verändern Schmerzen

Schmerzen haben eine wichtige biologische Funktion. Doch sie können das Leben auch zur Hölle machen. Neurowissenschaftler des UKE gehen daher den physiologischen Mechanismen des Phänomens Schmerz auf den Grund. Ihre erstaunlichen Erkenntnisse: Erwartungen des Menschen beeinflussen nicht nur die Wirkung von Medikamenten, sondern auch die Intensität möglicher Nebenwirkungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des UKE.

3D-Scans von Forschungsobjekten


Bei dem hier gezeigten Objekt handelt es sich um die Kopie eines Kopfes einer antiken Plastik, aus der Gipsabgusssammmlung der Universität Hamburg. Neben der klassischen Fotodokumentation werden zunehmend 3D-Scanner eingesetzt um Forschungsobjekte als dreidimensionale Objekte in digitaler Form abzubilden. Hamburg Open Science unterstützt Forschende dabei mit Geräten und der notwendigen Expertise.