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Digitaler Ausstellungsraum - HFBK Online Gallery

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Die HFBK Online Gallery schafft einen digitalen Ausstellungsraum in Erweiterung zu den bestehenden Ausstellungsmöglichkeiten in der HFBK Hamburg. In Zukunft können Lehrende und Studierende aber auch externe Kurator*innen die HFBK Online Gallery für eigene Ausstellungsprojekte nutzen. Ziel ist die (inter-)nationale Vernetzung und der Austausch zwischen Künstler*innen, Kurator*innen und Publikum sowie die Schaffung einer weiteren Instanz, mit derer sich die Studierenden über die Grenzen Hamburgs hinaus präsentieren können.

Den Auftakt bildet die Ausstellung der Nominierten für den HISCOX Kunstpreis 2019. Dafür wurden ausgewählte Arbeiten in einem aufwendigen 3D-Scanprozess erfasst oder digital modelliert. Sie können dadurch dreidimensional im digitalen Ausstellungsraum erfahren werden. Die Online-Ausstellung fungiert nicht als exaktes Abbild der Ausstellung in der HFBK, sondern als eigenständige Präsentation. Die Website www.online-gallery.hfbk.net/ wurde gezielt für mobile Endgeräte entwickelt und ermöglicht eine intuitive Bewegung durch den digitalen Ausstellungsraum.

Die Online Gallery ist ein Projekt der HFBK Hamburg im Rahmen der Hamburg Open Online University (HOOU) und Hamburg Open Science (HOS).

Idee und Konzeptentwicklung: Prof. Martin Köttering, Prof. Anselm Reyle, Johannes Klever, Jana Reddemann, Arne Mier, Fabian Hesse, Oliver Leo, Patricia Ratzel

Programmierung und technische Umsetzung: Andreas Gaschka und Johannes Deml (Supyrb)

3D Scans/Modellierung: Johannes Klever, Fabian Hesse, Oliver Leo (Werkstatt Digitales/Material)

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Bildschirmphoto der HFBK Online Gallery

Kommen Sie vorbei - Angebote aus der Wissenschaft in Hamburg

Auch in der realen Welt gibt es ein vielfältiges, kostenloses und für alle Altersgruppen geeignetes Angebot. Besuchen Sie uns!

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Urban Footprints - den ökologischen Fußabdrücken von Städtenauf der Spur

Unter dem Titel „Global Cities on a Low Carbon Path” versammelte der Kick-off-Workshop des Forschungsprojektes „Urban Footprints“ am 4. und 5. Juli 2019, nationale und internationale Expert*innen in den Hongkong Studios in der HafenCity. Etwa 45 Teilnehmende diskutierten Veränderungspotenziale und Steuerungsmodelle für klimaverträgliche und zugleich sozial gerechte urbane Infrastrukturen und Lebensstile in den Metropolen Delhi, São Paulo, Lagos, Kairo und Hamburg. Die Agenda überspannte dazu interdisziplinär die Themen Mobilität, Lebensmittelströme, Abfallwirtschaft und Energieversorgung.

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Fahrerlose LKW

Erste Ergebnisse des Forschungsprojekts ATLaS von TUHH und DLR: Automatisierten Straßengüterverkehr neu denken - Speditionen brauchen fahrerlose Lkw

Wenn es nach den Logistik- und Speditionsunternehmen geht, kann der fahrerlose, vernetzte Lkw auf Deutschlands Straßen bald Realität werden. Soll diese neue Technologie im Güterverkehr Einzug halten, ist es allerdings dringend notwendig, hierfür die Weichen zu stellen. Dies präsentieren Ergebnisse des Projektes ATLaS (Automatisiertes und vernetztes Fahren in der Logistik - Chancen für mehr Wertschöpfung) des Instituts für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

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Wie bekommt man das Problem „Plastikmüll“ in den Griff?

Die HAW Hamburg forscht interdisziplinär

Wattestäbchen, Plastiktüten, Verpackungen aber auch Autoteile oder medizinische Instrumente – Plastik erleichtert uns in vielerlei Hinsicht das Leben. Die robusten Kunststoffe sind in unserem täglichen Gebrauch allgegenwärtig und meist hilfreich. Aber der daraus resultierende Abfall hat gravierende Folgen. An der HAW Hamburg wird das Thema in verschiedenen Projekten aufgegriffen. Unter anderem fand hierzu im Juni eine Fachtagung statt unter der Federführung von Prof. Dr. Walter Leal, Leiter des Forschungs- und Transferzentrums Nachhaltigkeit und Klimafolgenmanagement, kurz FTZ-NK.

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3D-Scans von Forschungsobjekten


Bei dem hier gezeigten Objekt handelt es sich um die Kopie eines Kopfes einer antiken Plastik, aus der Gipsabgusssammmlung der Universität Hamburg. Neben der klassischen Fotodokumentation werden zunehmend 3D-Scanner eingesetzt um Forschungsobjekte als dreidimensionale Objekte in digitaler Form abzubilden. Hamburg Open Science unterstützt Forschende dabei mit Geräten und der notwendigen Expertise.