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#OAWeek2019 an der TUHH – Programm

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Wie jedes Jahr im Oktober bildet die Internationale Open-Access-Woche, diesmal vom 21. bis 27. Oktober 2019, ein weltweites Forum und eine Plattform für Veranstaltungen und Aktionen für den offenen Zugang zu wissenschaftlichen Informationen - die TU Hamburg ist dabei.

Wie jedes Jahr im Oktober bildet die Internationale Open-Access-Woche, diesmal vom 21. bis 27. Oktober 2019, ein weltweites Forum und eine Plattform für Veranstaltungen und Aktionen für den offenen Zugang zu wissenschaftlichen Informationen.

Die TU Hamburg ist wie immer dabei. Vom 21. bis 25. Oktober erwartet Sie an der TU ein vielfältiges Programm. Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf dem Umgang mit Daten. Impuls-Vorträge und ein offener Workshop decken dieses Thema ab. Die Eröffnung erfolgt durch einen Posterwalk in der Rotunde der Universitätsbibliothek.Unser Progamm an der TU Hamburg

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Kommen Sie vorbei - Angebote aus der Wissenschaft in Hamburg

Auch in der realen Welt gibt es ein vielfältiges, kostenloses und für alle Altersgruppen geeignetes Angebot. Besuchen Sie uns!

Berichte aus der Forschung

Recover – die psychische Gesundheit im Fokus

Vor einer psychischen Krise ist niemand gefeit. Wichtig ist dann schnelle und gezielte Hilfe. Die soll mit dem vom UKE geleiteten Projekt RECOVER möglich werden: Prof. Dr. Martin Lambert und sein Team aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie entwerfen und testen den organisatorischen Rahmen für die psychische Versorgung der Zukunft.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des UKE sowie unter www.recover-hamburg.de.

Einsteigen, bitte! Automatisierter Elektrobus

Ein Kabinenbus, der alleine fährt? Der Ampeln erkennt, seinen Weg wie auf Schienen nimmt und an Haltestellen hält? Für die Bewohner des Elbstädtchens Lauenburg ist diese Vorstellung bereits real. Das Fahrzeug ist Teil des öffentlichen Verkehrs.

Zum Artikel der TUHH

Erwartungen verändern Schmerzen

Schmerzen haben eine wichtige biologische Funktion. Doch sie können das Leben auch zur Hölle machen. Neurowissenschaftler des UKE gehen daher den physiologischen Mechanismen des Phänomens Schmerz auf den Grund. Ihre erstaunlichen Erkenntnisse: Erwartungen des Menschen beeinflussen nicht nur die Wirkung von Medikamenten, sondern auch die Intensität möglicher Nebenwirkungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des UKE.

3D-Scans von Forschungsobjekten


Bei dem hier gezeigten Objekt handelt es sich um die Kopie eines Kopfes einer antiken Plastik, aus der Gipsabgusssammmlung der Universität Hamburg. Neben der klassischen Fotodokumentation werden zunehmend 3D-Scanner eingesetzt um Forschungsobjekte als dreidimensionale Objekte in digitaler Form abzubilden. Hamburg Open Science unterstützt Forschende dabei mit Geräten und der notwendigen Expertise.