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Graduiertenkolleg zur künstlerisch-wissenschaftlichen Forschung: „KiSS – Kinetics in Sound & Space“

| HfMT HfBK 

Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg haben mit „KiSS – Kinetics in Sound & Space“ erstmals ein gemeinsames Graduiertenkolleg eingerichtet.

Beteiligt: HfMT und HAW

Die Hochschule für Musik und Theater Hamburg und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg haben mit „KiSS – Kinetics in Sound & Space“ erstmals ein gemeinsames Graduiertenkolleg eingerichtet. Das durch die Landesforschungsförderung Hamburg geförderte und über die kommenden 3,5 Jahre angelegte Kooperationsprojekt der beiden Hochschulen bewegt sich im Rahmen künstlerisch-wissenschaftlicher Forschung und schafft insgesamt sechs Qualifikationsstellen für Forschende, die jeweils in einem der Promotionsstudiengänge (Dr. phil. / Dr. sc. mus.) der HfMT Hamburg eingeschrieben sind.

KiSS setzt sich schwerpunktmäßig mit Dynamiken von Raumklängen und Klangräumen auseinander. Im Zentrum der Arbeit steht die Erforschung der Dispositive der (digitalen) Bühne: Dies umfasst das Spektrum rein physischer Bewegungsabläufe, wie sie von Tanz und Theater bekannt sind, bis hin zu virtuellen Raumklangbewegungen, die durch ausgeklügelte Computersimulationen ermöglicht werden. Vermittelt werden diese Extreme z. B. durch Motioncapture-Technologien, die reale Bewegungen in Datenflüsse übersetzen. Dadurch werden hybride Formen der Bühnenkunst ermöglicht, die ein innovatives und immersives Erleben auf der Bühne des 21. Jahrhundert gestatten.

Kontakt:

Benjamin Helmer
Koordination Graduiertenkolleg KiSS Kinetics in Sound and Space
E-Mail: benjamin.helmer@hfmt-hamburg.de 

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(V.l.n.r.) Prof. Dr. Georg Hajdu, Prof. Dr. Micha Teuscher (Präsident HAW Hamburg), Prof. Elmar Lamspon, Prof. Thomas Görne (HAW Hamburg) Foto: Helmer/Görne

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Berichte aus der Forschung

Recover – die psychische Gesundheit im Fokus

Vor einer psychischen Krise ist niemand gefeit. Wichtig ist dann schnelle und gezielte Hilfe. Die soll mit dem vom UKE geleiteten Projekt RECOVER möglich werden: Prof. Dr. Martin Lambert und sein Team aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie entwerfen und testen den organisatorischen Rahmen für die psychische Versorgung der Zukunft.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des UKE sowie unter www.recover-hamburg.de.

Einsteigen, bitte! Automatisierter Elektrobus

Ein Kabinenbus, der alleine fährt? Der Ampeln erkennt, seinen Weg wie auf Schienen nimmt und an Haltestellen hält? Für die Bewohner des Elbstädtchens Lauenburg ist diese Vorstellung bereits real. Das Fahrzeug ist Teil des öffentlichen Verkehrs.

Zum Artikel der TUHH

Erwartungen verändern Schmerzen

Schmerzen haben eine wichtige biologische Funktion. Doch sie können das Leben auch zur Hölle machen. Neurowissenschaftler des UKE gehen daher den physiologischen Mechanismen des Phänomens Schmerz auf den Grund. Ihre erstaunlichen Erkenntnisse: Erwartungen des Menschen beeinflussen nicht nur die Wirkung von Medikamenten, sondern auch die Intensität möglicher Nebenwirkungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des UKE.

3D-Scans von Forschungsobjekten


Bei dem hier gezeigten Objekt handelt es sich um die Kopie eines Kopfes einer antiken Plastik, aus der Gipsabgusssammmlung der Universität Hamburg. Neben der klassischen Fotodokumentation werden zunehmend 3D-Scanner eingesetzt um Forschungsobjekte als dreidimensionale Objekte in digitaler Form abzubilden. Hamburg Open Science unterstützt Forschende dabei mit Geräten und der notwendigen Expertise.