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Rechtsfragen bei Open Science - Ein Leitfaden

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Ein kostenfreier Leitfaden zu Rechtsfragen bei Open Science bietet eine praxisnahe Aufbereitung und Vermittlung.

Die Digitalisierung ermöglicht eine offene Wissenschaft (Open Science). Diese hat viele Aspekte, insbesondere den freien Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Materialien (Open Access), transparente Begutachtungsverfahren (Open Peer Review) oder quelloffene Technologien (Open Source). Das Programm Hamburg Open Science will offene Wissenschaft am Forschungsstandort Hamburg unterstützen. Der in diesem Kontext entstandene Leitfaden soll das rechtliche Umfeld greifbar machen.

Der Leitfaden erarbeitet die betroffenen Rechtsgebiete zunächst systematisch. Im zweiten Teil werden rechtliche Fragen zu Open Science beantwortet, die direkt aus den Universitäten und Bibliotheken kommen. So gelingt eine praxisnahe Aufbereitung und Vermittlung. Autoren des Leitfadens sind Dr. Till Kreutzer, Partner der Kanzlei iRights.Law, und deren wissenschaftlicher Mitarbeiter Henning Lahmann.

Link zum Angebot: https://blogs.sub.uni-hamburg.de/hup/products-page/publikationen/169/

 

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Kommen Sie vorbei - Angebote aus der Wissenschaft in Hamburg

Auch in der realen Welt gibt es ein vielfältiges, kostenloses und für alle Altersgruppen geeignetes Angebot. Besuchen Sie uns!

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Urban Footprints - den ökologischen Fußabdrücken von Städten auf der Spur

Unter dem Titel „Global Cities on a Low Carbon Path” versammelte der Kick-off-Workshop des Forschungsprojektes „Urban Footprints“ am 4. und 5. Juli 2019, nationale und internationale Expert*innen in den Hongkong Studios in der HafenCity. Etwa 45 Teilnehmende diskutierten Veränderungspotenziale und Steuerungsmodelle für klimaverträgliche und zugleich sozial gerechte urbane Infrastrukturen und Lebensstile in den Metropolen Delhi, São Paulo, Lagos, Kairo und Hamburg. Die Agenda überspannte dazu interdisziplinär die Themen Mobilität, Lebensmittelströme, Abfallwirtschaft und Energieversorgung.

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Einsteigen, bitte! Automatisierter Elektrobus

Ein Kabinenbus, der alleine fährt? Der Ampeln erkennt, seinen Weg wie auf Schienen nimmt und an Haltestellen hält? Für die Bewohner des Elbstädtchens Lauenburg ist diese Vorstellung bereits real. Das Fahrzeug ist Teil des öffentlichen Verkehrs.

Zum Artikel der TUHH

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Wie bekommt man das Problem „Plastikmüll“ in den Griff?

Die HAW Hamburg forscht interdisziplinär

Wattestäbchen, Plastiktüten, Verpackungen aber auch Autoteile oder medizinische Instrumente – Plastik erleichtert uns in vielerlei Hinsicht das Leben. Die robusten Kunststoffe sind in unserem täglichen Gebrauch allgegenwärtig und meist hilfreich. Aber der daraus resultierende Abfall hat gravierende Folgen. An der HAW Hamburg wird das Thema in verschiedenen Projekten aufgegriffen. Unter anderem fand hierzu im Juni eine Fachtagung statt unter der Federführung von Prof. Dr. Walter Leal, Leiter des Forschungs- und Transferzentrums Nachhaltigkeit und Klimafolgenmanagement, kurz FTZ-NK.

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3D-Scans von Forschungsobjekten


Bei dem hier gezeigten Objekt handelt es sich um die Kopie eines Kopfes einer antiken Plastik, aus der Gipsabgusssammmlung der Universität Hamburg. Neben der klassischen Fotodokumentation werden zunehmend 3D-Scanner eingesetzt um Forschungsobjekte als dreidimensionale Objekte in digitaler Form abzubilden. Hamburg Open Science unterstützt Forschende dabei mit Geräten und der notwendigen Expertise.