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Vier Exzellenzcluster an der Universität Hamburg ab 2019

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Im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder hat die Universität Hamburg den Zuschlag für vier Exzellenzcluster erhalten.

Seit Jahresbeginn 2019 fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft die Exzellenzcluster „CUI: Advanced Imaging of Matter“ (Photonen- und Nanowissenschaften), „Climate, Climatic Change, and Society (CliCCS)“ (Klimaforschung), „Understanding Written Artefacts“ (Manuskriptforschung) und „Quantum Universe“ (Mathematik, Teilchenphysik, Astrophysik, Kosmologie).

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Kommen Sie vorbei - Angebote aus der Wissenschaft in Hamburg

Auch in der realen Welt gibt es ein vielfältiges, kostenloses und für alle Altersgruppen geeignetes Angebot. Besuchen Sie uns!

Berichte aus der Forschung

Recover – die psychische Gesundheit im Fokus

Vor einer psychischen Krise ist niemand gefeit. Wichtig ist dann schnelle und gezielte Hilfe. Die soll mit dem vom UKE geleiteten Projekt RECOVER möglich werden: Prof. Dr. Martin Lambert und sein Team aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie entwerfen und testen den organisatorischen Rahmen für die psychische Versorgung der Zukunft.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des UKE sowie unter www.recover-hamburg.de.

Einsteigen, bitte! Automatisierter Elektrobus

Ein Kabinenbus, der alleine fährt? Der Ampeln erkennt, seinen Weg wie auf Schienen nimmt und an Haltestellen hält? Für die Bewohner des Elbstädtchens Lauenburg ist diese Vorstellung bereits real. Das Fahrzeug ist Teil des öffentlichen Verkehrs.

Zum Artikel der TUHH

Erwartungen verändern Schmerzen

Schmerzen haben eine wichtige biologische Funktion. Doch sie können das Leben auch zur Hölle machen. Neurowissenschaftler des UKE gehen daher den physiologischen Mechanismen des Phänomens Schmerz auf den Grund. Ihre erstaunlichen Erkenntnisse: Erwartungen des Menschen beeinflussen nicht nur die Wirkung von Medikamenten, sondern auch die Intensität möglicher Nebenwirkungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des UKE.

3D-Scans von Forschungsobjekten


Bei dem hier gezeigten Objekt handelt es sich um die Kopie eines Kopfes einer antiken Plastik, aus der Gipsabgusssammmlung der Universität Hamburg. Neben der klassischen Fotodokumentation werden zunehmend 3D-Scanner eingesetzt um Forschungsobjekte als dreidimensionale Objekte in digitaler Form abzubilden. Hamburg Open Science unterstützt Forschende dabei mit Geräten und der notwendigen Expertise.